Freitag, 19. April 2013

Dicke, fette Frauen mögen Essen, Essen, Essen

Also mir persönlich gefällt das, wenn ich sehe das es jemanden Schmeckt. Immerhin hat das mit etwas nettem, angenehmen zu tun. Nicht nur pure Nahrungsaufnahme. Nein geniessen soll man sein essen. Das ist fast irgendwie mit einem Orgasmus zu vergleichen. Alleine das Gefühl gesättigt zu sein und es hat geschmeckt. Vielleicht noch in einem etwas gehoberenem Ambiente. Beim Italiener, oder im China Restaurant. Nein ich bin kein Ess-Fetischist. Aber mir persönlich macht es Spass. Ich stelle mir dann auch gerne vor wenn ich ein nettes dickes Girl sehe, wie sie nackt vor mir sitzt und geniesserisch das Essen in sich aufnimmt. Zum Dank darf sie dann meinen Schwanz auch probieren und in sich aufnehmen. So nett kann Essen sein.


Freitag, 25. Dezember 2009

Beth Ditto - BBW Saengerin mit Kurven und Karriere

Sexy Beth Ditto ist Sängerin der US-Rockband "The Gossip". Neben einer großen Soulstimme verfügt sie über jede Menge Körper- und Selbstbewusstsein. Kein Wunder! verfügt sie doch über üppige Körperformen, die das Herz eines jeden BBW Fans höher schlagen lassen. Prachtvolle 110 kg, bei 157 mtr. Die 28-Jährige ist offen lesbisch und steht zu ihrer mehr als üppigen Figur. Das zeigt sie unter anderem durch entsprechende Bühnengarderobe.

Über ihrem dicken Hintern steht "sisterhood", auf ihrem imposanten linken Arm hat sie sich einen Anker und das Wort "Mama" tätowieren lassen. Und sie wiegt vermutlich 20 Kilo mehr, als selbst ein großzügiger Ernährungsberater ihr zugestehen würde. Beth Ditto ist die Sängerin der US-Rockband The Gossip. Sie macht exzellente Musik, sie ist ein Superstar, und etwas wie der wandelnde Beweis, dass man auch ohne Bulimie berühmt werden kann. Somit ist sie ein Symbol der Subversion, ein Fragezeichen hinter der Weltherrschaft von Heidi Klum.

Ob auf dem Cover der ersten Ausgabe des neuen britischen Magazins "Love" allerdings ihre Brustwarzen wegretuschiert wurden, oder aber ihr Nachname so geschickt platziert wurde, dass er sie genau verdeckt, ist schwer zu sagen. In jedem Fall ergibt sich ein seltsamer Effekt: eine nackte, übergewichtige Frau auf dem Cover eines Modemagazins könnte eine echte Provokation sein. Dass man ihr aber zwei kleine, jedoch anatomisch unvermeidbare Details genommen hat, nimmt dem Bild das Erfrischende. Sicher kann man mit Anzeigenkunden argumentieren, letztlich aber sieht man hier keinen echten Menschen mehr. Der Sieg der Dicken und Deformierten hat so einen prüden Beigeschmack.
Aber es bleibt ein Sieg. Immerhin hat Ditto den ewigschlanken Iggy Pop – auf andere Weise deformiert, aber er darf das ja, denn er ist ein wilder, alter Mann – ins Innere des Heftes verdrängt.

Beth Ditto ist lesbisch (schade... Anm. des Bloggers) und spricht über ihre Ex-Freundin, als sei sie ein Mann. Sie ist allergisch gegen jedes Parfum außer Chanel No. 5, sie hat scheußlich rot gefärbte Haare. Ihre Stilvorbilder sind, laut "New York Times": "Sarah Jessica Parker im Jahr 1993, Madonna in ihrem Video 'Cherish' und Missy Elliotts Müllsack-Look". Man kann also nicht anders, als sie gern zu haben – zumal sie mich an meine Kindheit erinnert.

Als Siebenjährige glaubte ich, dick zu sein. Und tatsächlich scheine ich auf damaligen Fotos unnatürlich aufgeblähte Wangen zu haben. Jedenfalls, wenn man mein Erbgut betrachtet, denn ich stamme aus einer Familie, die zwar einerseits ein leidenschaftliches Verhältnis zum Essen hat, in der aber alle schlank sind. Das ist keine besondere Leistung, sondern einfach Glückssache, so wie etwa die Familie von Ludwig Wittgenstein durchweg musikalisch begabt war. Aber das Gefühl, einen abweichenden Körper durchs Leben zu schleppen, ist mir zumindest nicht ganz fremd.

Trotzdem ist mein Einfühlungsvermögen in das Lebensgefühl einer dicken Frau begrenzt. Ob Musikkritiker bei Beth Ditto heimlich auf der Toilette Mass nehmen, wie damals ein besonders eifriger Reporter im Kanzlerflugzeug zu Zeiten von Helmut Kohl? Ob sie manchmal vor dem Spiegel steht und sich wünscht, so auszusehen, wie ihre Freundin Kate Moss?

Das spielt natürlich in Wirklichkeit keine Rolle. Ditto macht sich nicht zur Witzfigur, sie gibt nicht mit ihrer Hundesammlung an, und sie ist verrückt nach Mode. Selbst wenn man nicht ganz freiwillig zur Exzentrikerin wird, kann man diese Rolle innerlich hassen – oder sie umarmen. Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen spießig, aber auch in Zeiten von Antidepressiva, Botox, Personal Trainern und erstaunlich preisgünstigen Schönheitsoperationen liegt wirkliche Lebenskunst – Wittgenstein war sie nicht gegeben, ich arbeite noch dran – in der Entscheidung, sich selbst nach vorn zu ballern, auch wenn andere lachen oder beschämt wegschauen.

Ihr neues Album nimmt Beth Ditto mit dem legendären Produzenten Rick Rubin auf. Was keine sonderlich originelle Wahl ist, aber immer ein gutes Zeichen. Um sie und ihre Band auf seine Arbeitsweise einzustimmen, erklärte Rubin: "You're loved". Wie immer hat er Recht.

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Neues von Sexysumogirl

Es gibt inzwischen einige ihrer privat gedrehten Pornovideos. Mit richtig scharf versaute Spiele in denen es um z.B. um masturbieren mit exotischem Gemuese geht, oder um Extrem Blowjob. Sachen die man bisher so oder noch garnicht gesehen hat. Welche Frau sah man bisher mit Auberginen oder Bittermelonen (auch Goya genannt und in Japan ein begehrtes Gemuese, warum weiss man jetzt) wixen. Dazu muss man erklaeren das gerade letztere eher aehnlich eines Kaktus ueber und ueber mit Noppen besetzt ist.
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Sexysumogirls Leidenschaft fuer geiles Outfit kommt dabei auch zum tragen. Knallenger Netzcatsuit, hochhackige Schuhe, Fuss und Strumpffetisch. Man muss es gesehen haben.

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