Donnerstag, 15. Januar 2015
Fatkini und andere Unwörter des Jahres
Tolle BBW Video Clips
Dienstag, 7. Oktober 2014
Happy Birthday BBW CHUBBY GIRL FETTE FRAUEN Fans in aller Welt
Sonntag, 1. Juni 2014
Fette Bikini Ladies überall
Freitag, 19. April 2013
Dicke, fette Frauen mögen Essen, Essen, Essen
Freitag, 25. Dezember 2009
Beth Ditto - BBW Saengerin mit Kurven und Karriere
Sexy Beth Ditto ist Sängerin der US-Rockband "The Gossip". Neben einer großen Soulstimme verfügt sie über jede Menge Körper- und Selbstbewusstsein. Kein Wunder! verfügt sie doch über üppige Körperformen, die das Herz eines jeden BBW Fans höher schlagen lassen. Prachtvolle 110 kg, bei 157 mtr. Die 28-Jährige ist offen lesbisch und steht zu ihrer mehr als üppigen Figur. Das zeigt sie unter anderem durch entsprechende Bühnengarderobe.
Ob auf dem Cover der ersten Ausgabe des neuen britischen Magazins "Love" allerdings ihre Brustwarzen wegretuschiert wurden, oder aber ihr Nachname so geschickt platziert wurde, dass er sie genau verdeckt, ist schwer zu sagen. In jedem Fall ergibt sich ein seltsamer Effekt: eine nackte, übergewichtige Frau auf dem Cover eines Modemagazins könnte eine echte Provokation sein. Dass man ihr aber zwei kleine, jedoch anatomisch unvermeidbare Details genommen hat, nimmt dem Bild das Erfrischende. Sicher kann man mit Anzeigenkunden argumentieren, letztlich aber sieht man hier keinen echten Menschen mehr. Der Sieg der Dicken und Deformierten hat so einen prüden Beigeschmack.
Aber es bleibt ein Sieg. Immerhin hat Ditto den ewigschlanken Iggy Pop – auf andere Weise deformiert, aber er darf das ja, denn er ist ein wilder, alter Mann – ins Innere des Heftes verdrängt.Beth Ditto ist lesbisch (schade... Anm. des Bloggers) und spricht über ihre Ex-Freundin, als sei sie ein Mann. Sie ist allergisch gegen jedes Parfum außer Chanel No. 5, sie hat scheußlich rot gefärbte Haare. Ihre Stilvorbilder sind, laut "New York Times": "Sarah Jessica Parker im Jahr 1993, Madonna in ihrem Video 'Cherish' und Missy Elliotts Müllsack-Look". Man kann also nicht anders, als sie gern zu haben – zumal sie mich an meine Kindheit erinnert.
Als Siebenjährige glaubte ich, dick zu sein. Und tatsächlich scheine ich auf damaligen Fotos unnatürlich aufgeblähte Wangen zu haben. Jedenfalls, wenn man mein Erbgut betrachtet, denn ich stamme aus einer Familie, die zwar einerseits ein leidenschaftliches Verhältnis zum Essen hat, in der aber alle schlank sind. Das ist keine besondere Leistung, sondern einfach Glückssache, so wie etwa die Familie von Ludwig Wittgenstein durchweg musikalisch begabt war. Aber das Gefühl, einen abweichenden Körper durchs Leben zu schleppen, ist mir zumindest nicht ganz fremd.Trotzdem ist mein Einfühlungsvermögen in das Lebensgefühl einer dicken Frau begrenzt. Ob Musikkritiker bei Beth Ditto heimlich auf der Toilette Mass nehmen, wie damals ein besonders eifriger Reporter im Kanzlerflugzeug zu Zeiten von Helmut Kohl? Ob sie manchmal vor dem Spiegel steht und sich wünscht, so auszusehen, wie ihre Freundin Kate Moss?


Das spielt natürlich in Wirklichkeit keine Rolle. Ditto macht sich nicht zur Witzfigur, sie gibt nicht mit ihrer Hundesammlung an, und sie ist verrückt nach Mode. Selbst wenn man nicht ganz freiwillig zur Exzentrikerin wird, kann man diese Rolle innerlich hassen – oder sie umarmen. Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen spießig, aber auch in Zeiten von Antidepressiva, Botox, Personal Trainern und erstaunlich preisgünstigen Schönheitsoperationen liegt wirkliche Lebenskunst – Wittgenstein war sie nicht gegeben, ich arbeite noch dran – in der Entscheidung, sich selbst nach vorn zu ballern, auch wenn andere lachen oder beschämt wegschauen.
Ihr neues Album nimmt Beth Ditto mit dem legendären Produzenten Rick Rubin auf. Was keine sonderlich originelle Wahl ist, aber immer ein gutes Zeichen. Um sie und ihre Band auf seine Arbeitsweise einzustimmen, erklärte Rubin: "You're loved". Wie immer hat er Recht.


Mittwoch, 7. Oktober 2009
Herrlich dicke und fette Frauen
"Vollschlank und voll verführerisch"
Magst du dicke Frauen? Okay, wenn du dich in der Öffentlichkeit bewegst, dann sollte die Frau an deiner Seite natürlich eher schlank sein und so richtig was hermachen, damit die anderen Männer dich um deine weibliche Begleitung bewundern. Aber wir reden ja gerade nicht über Auftritte vor Publikum, sondern über die ganz privaten und intimen Momente zu zweit.
Und da hat es ganz eindeutig weit mehr für sich, wenn die Girls ein bisschen mehr aufzuweisen haben als einfach nur ein schmales Brett mit zwei Nägelchen oben zu sein. Da sind dann kurvige Formen gefragt, pralle Titten, üppige Hüften, dicke Schenkel und ausladende Hintern.
Das macht doch auch viel mehr Spaß, dicke Frauen zu vögeln. Bei denen hüpfen die Möpse so schön bei jedem Stoß …
Das wahre Schönheitsideal ist die Sanduhr-Figur; wenigstens, wenn man endlich mal uns Männer fragt. Eine schmale Taille, die darf es ja schon sein – aber darüber und darunter muss es dann schon eher richtig üppig sein.
Wenn wir beim Sex oben sind, dann ist es wie auf einem weichen, verführerischen Kissen. Und wenn die Weiber sich nach oben begeben und uns reiten, können wir umso besser ihre weiblichen Formen bewundern. Die haben unseren Schwanz schon immer weit mehr beeindruckt als die superdünnen Models auf dem Laufsteg.
Die kann man sich vielleicht mal anschauen, aber ins Bett steigen wir doch lieber mit der vollschlanken Göttin der weiblichen Kurven!
PS: Das wissen z.B. die Maenner in der arabischen Welt schon seit jeher. Die Vorzeigelady ist wie ein Supermodel, doch geheiratet und kinder machen, wollen sie nur mit einer huebschen Dicken!
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